
© Grieb & Benzinger
Uhrenkenner werden die deutsche Marke Grieb & Benzinger mit Sicherheit kennen und alleine beim Gedanken an die Kreationen anerkennend nicken, denn dabei handelt es sich um die wohl teuerste Uhrenmarke Deutschlands.
Die Preise fĂĽr die schmucken Uhren liegen zwischen 200.000 und 400.000 Euro. Dementsprechend exklusiv ist das Angebot: Lediglich zehn Uhren werden pro Jahr fĂĽr Sammler aus Russland, Asien und den USA gefertigt.
Nun hat das Unternehmen angekündigt eine Schwestermarke auf den Markt bringen zu wollen. Die „Benzinger Boutique“ Kollektion soll preislich etwas „günstiger“ ausfallen (ab 28.500 Euro), jedoch mit der gleichen handwerklichen Kunst wie die bisherigen Modelle überzeugen. Für dieses Jahr hat Grieb & Benzinger noch weitere Überraschungen angekündigt, für die man schon einmal den Champagner kaltstellen kann. Das Atelier im Schloss Dätzingen wurde renoviert und erweitert und man arbeitet wohl schon an so manchen Uhren-Highlights. Na, da kann man wirklich gespannt sein!
Die Schweizer Luxusuhren-Marke Piaget ist ja bei einigen Stars beliebt. Nun setzt ein weiterer Sänger auf sie. In seinem neuen Video zum Song „If Time is all I have“ trägt der Sänger James Blunt deutlich eine Uhr von Piaget.
In mehreren Einstellungen erkennt man genau die Polo Forty Five. Seine Partnerin im Video geht dabei natürlich nicht leer aus. Sie trägt einen Anhänger aus einer Schmuck-Kollektion der Schweizer.
Zu dem Lied passt natĂĽrlich ein Deal mit einer Uhrenmarke sehr gut, wobei der Inhalt des Liedes typisch James Blunt mal wieder ein bisschen tiefer geht. Er singt nämlich ĂĽber die Vergänglichkeit der Liebe und des Lebens (Buch zum Thema). Naja, und wenn man die Zeit seine Lebens auf der einen oder anderen Luxusuhr verfolgen kann, ist das wohl auch nicht schlecht…

cc by wikimedia/ lucunus
In Zeiten von Handys und Co. verliert die Uhr für viele mehr und mehr an Bedeutung. In Branchenkreisen ist inzwischen von der „Generation Uhrenlos“ die Rede. Doch genau hier liegen auch Chancen, denn für viele hat die Uhr zwar keinen praktischen Nutzen mehr, sie gilt aber immer noch als schmuckes Accessoire, denn noch heute gilt eine Rolex als Statussysmbol.
Daher spielen Trends bei Uhren eine immer größere Rolle. Wurde man in den letzten Jahren vor allem von etlichen Funktionen und vielen Details geblendet, setzt man in diesem Jahr wieder auf simple und schlichte Eleganz.
2011 werden die Uhrenmodelle wieder dezenter und man setzt damit gerne eine Hommage an vergangene Zeiten. So entdecken viele sogar Uhren mit Handaufzug mit ihrem besonderen Charme für sich. Bei den Männern feiert in diesem Jahr die Quarzuhr ihr großes Comeback. Eher dunkle Farben und Edelstahl machen den Look. Am wichtigsten ist aber: Möglichst wenig Funktionen! Eine Uhr ist ein wunderschöner Klassiker und mehr nicht!
Auch die Frauen setzen in diesem Jahr eher auf die klassische Schönheit. Silber und Uhren mit Spange sind groß angesagt. Bei den Damen dürfen Uhren in diesem Sommer aber auch ruhig in der XXL-Variante daherkommen und Jüngere greifen auch mal zu knalligen Farben.
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