
Quelle: swisstime
Wer auf der Suche nach einer ganz besonderen luxuriösen Armbanduhr ist, der sollte sich die Kollektion „Icons of the World“ von Michel Jordis einmal näher ansehen. Die Kollektion widmet sich acht besonderen Orten dieser Welt und ehrt jeden von ihnen mit drei exklusiven Einzelstücken.
Ein Highlight ist das innovative Weckerwerk mit Klangfeder. Dies hat Michel Jordi zusammen mit Jean-François Mojon entwickelt. An die Stelle der üblichen Vibration des Gehäusebodens schlägt ein Hämmerchen mit einer Frequenz von 2 Hz auf eine Klangfeder. Dieser Ton soll an den Glockenschlag einer Bergkapelle erinnern.
Für die Schweiz wurden ebenso die wichtigsten Codes der Kollektion Swiss Icon wiederaufgenommen. Da wären zum Beispiel die dekonstruierte Schweizer Flagge in der zylindrischen Krone oder das bombierte Saphirglas, das an einen Kieselstein aus der Rhône erinnern soll. Bei der Tag-/Nachtzeige für die Ortszeit findet sich bei der 10 ein Monument, das ikonenhaft für den jeweiligen Ort steht. Ein Meisterwerk der Uhrmacherkunst mit einem Gehäuse aus Titan und Rotgold. Rund 40.000 Euro muss man in eine dieser Luxusuhren investieren.

© Roger Dubuis
Der Warrior dient als Vorbild für die Kollektion Excalibur und steht für „ritterliche Atmosphäre, wo Duelle als Synonym für Tapferkeit stehen, eine gewisse kriegerische Noblesse“. Das Jahr 2012 steht für die Genfer Uhrenmanufaktur Roger Dubuis unter dem Motto „Eine unglaubliche Welt“. Dementsprechend hat man sich von vier unterschiedlichen Lebenswegen inspirieren lassen. Heraus kamen wie immer Kollektionen, die durch ihre Eleganz und vor allem höchste Uhrmacherkunst überzeugen.
Alle Uhren entsprechen den Vergabekriterien des „Poinçon de Genève“ und garantieren damit den korrekten Gang der Luxusuhr. Das mechanische Uhrwerk wurde von Hand gefertigt, in Genf montiert und reguliert.
Roger Dubuis hat sich als Vorbild für die Kollektionen die Typen des Players, des Warriors, des Venturers und der Diva genommen. Der Player steht mit seinem Glamour, seinem Abenteuergeist und seiner natürlichen Eleganz für die Kollektion La Monégasque.
Der Venturer ist „“Unerschrocken, geradlinig – in seinem Leben haben weder Grenzen noch Gewöhnlichkeit Platz“. Dies soll man bei der Kollektion Pulsion merken. Last but not least verkörpert die Diva die Kollektion Velvet. „“Nichts ist zufällig oder gewöhnlich für sie. Das Universum der Diva lässt sich wohl am besten als die einer Muse beschreiben“.

© Omega
In diesem Jahr kommt mit „Skyfall“ nicht nur der 23. James Bond Film in unsere Kinos, der britische Geheimagent feiert zudem sein 50-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass hat Omega seine Luxusuhr Classic Seamaster in einer speziellen James Bond Edition auf den Markt gebracht. Es ist nämlich genau dieses Uhrenmodell, das 007 seit dem Film „Goldeneye“ begleitet.
Das Gehäuse und das Armband bestehen aus Edelstahl und die Lünetteringe aus Keramik verfügen über eine Taucherskala in mattem Chromnitrid. Eine Ausnahme dabei bilden die Zahl 50, die anlässlich des Jubiläums in Rot gehalten ist.
Auf dem schwarzen Zifferblatt findet man ein 007-Monogramm. Auf dem verschraubten Gehäuseboden des zertifizierten Chronometers prangt ein eingravierter Pistolenlauf und auf dem Rotor eine Pistolenkugel. In der Sonderedition sind zwei Modelle zu erhalten: Zum einen eine mit einem Durchmesser von 41 mm mit 11 applizierten Indizes und eine mit einem Durchmesser von 36,25 mm, die mit 10 Indizes und einem Diamantindex bei 7 Uhr überzeugt.
Das 41-mm-Modell ist auf eine Zahl von 11.007 Exemplaren und das 36,25-mm-Modell auf 3.007 StĂĽcken limitiert. Wie immer bei der Omega Seamaster ist die Luxusuhr fĂĽr Taucher zugeschnitten. So ist sie natĂĽrlich nicht nur bis auf 300 Meter wasserdicht, sondern verfĂĽgt ĂĽber kleine Extras, die auch ganz im Sinne eines James Bond sein dĂĽrften. In der Auftauchphase entweichen zum Beispiel ĂĽber ein Ventil Heliumatome, was fĂĽr Berufstaucher in Taucherglocken enorm wichtig ist.

Quelle: swisstime
Mit der Automatic Impulse hat Aerowatch nach eigenen Angaben versucht eine Uhr zu schaffen, die ganz der holden Weiblichkeit gewidmet ist. So wurde das Design möglichst zart und zeitlos gehalten um die Schönheit des Modells perfekt zur Geltung zu bringen.
Das Gehäuse hat nur einen Durchmesser von 35 mm und zeigt sich bewusst zurückhaltend. Das Zifferblatt ist auf das wesentliche beschränkt, wobei weißes Perlmutt dem Feuer von Diamenten gegenüber gestellt wird. Für die besondere Note sorgt die Krone mit einem schwarzen Onyx-Cabochon.
Auf die Mechanik zeigt sich Aerowatch ebenfalls stolz und möchte dies auch zeigen. So findet man bei der 12 einen Zifferblattdurchbruch, der die Sicht auf die Mechanik freigibt. Das Armband ist ebenfalls eher schlicht gehalten und zwar in weißem Leder.

© Omega
Im Jahr 1957 erschien das erste Mal die Uhr Seamaster Diver 300m auf dem Markt. Seitdem ist sie aus der Omega-Kollektion kaum wegzudenken und gehört nicht nur unter Tauchern zu den beliebtesten Modellen. Omega hat sich diesen Klassiker nun noch einmal vorgenommen und ihn einem Facelift unterzogen.
Die neue Omega Seamaster Diver 300m ist in vier Modellen zu haben. Sie alle sind natürlich mit der neuen Generation des Co-Axial-Kalibers 2500 ausgestattet, dem Uhrwerk, das bei Omega bei der Herstellung mechanischer Uhren für eine kleine Revolution sorgte. Die Seamaster Diver 300m ist nun in zwei 41 mm Versionen und in zwei kleineren 36,25 mm Ausführungen erhältlich.
Jede Größenversion überzeugt mit einer blauen oder schwarzen Lünette aus Keramik, die perfekt zum glänzend lackierten Zifferblatt passt. Die professionellen Taucheigenschaften wie die einseitig drehbare Lünette und das Heliumauslassventil machen sie zu dem, was sie ist. Natürlich sind auch die Zeiger mit einer speziellen Beschichtung versehen, die sie zum Leuchten bringt, so dass der Taucher unter Wasser den Überblick behält.
Voraussichtlich ab Oktober 2011 kommt man in den Genuss der Omega Seamaster Diver Co-Axial 300m, die dann fĂĽr rund 3.200 Euro pro Modell zu haben sein wird.